Eine Roadstory Teil 1 von 3

Es war ein schöner Sonntag im März, als ich mit meiner Mutter beschlossen habe, ein wenig durch die Lande zu fahren. Das Ziel war zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar gewesen, aber uns war klar, dass wir in den hohen Norden wollten. Also fuhren wir in Richtung Emden auf der Autobahn gen Nordseeküste. Die Beschilderung wies bereits auf Leer und Emden hin, als uns ein großes, weißes Gebäude auf der rechten Seite auffiel. Ein weiteres Schild sagte an, dass wir kurz vor Papenburg seien. Nach kurzer Abstimmung fuhr das Auto mit uns zusammen von der Autobahn ab und machten uns auf den Weg zur Meyer-Werft in Papenburg. Im Internet stand, dass dort in den nächsten Tagen ein brandneues Schiff ablegen sollte, nämlich die »Anthem of the Seas«.

Kaum in der berühmten Stadt angekommen, standen wir erst einmal im Stau. Die Nachricht, dass das Schiff demnächst auslaufen sollte, zog außer uns noch eine Menge anderer Personen magisch an, dass wir auch naturgemäß nicht die einzigsten waren, um sich den Pott aus der Nähe noch einmal anzusehen. Nach kurzer Wartezeit, also eine gefühlte Ewigkeit später, konnte ich einen perfekten Parkplatz auf dem Werftgelände finden und dort Parken. Wie sich im weiteren meine Meinung zu diesem ›Perfekten‹ Parkplatz noch ändern sollte, wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht …
Das Kreuzfahrtschiff von der Seite

 

Wow, mehr kann man da nicht mehr zu sagen, wenn man vor einem Schiff steht, das ein ganzes Haus sein könnte.

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